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von gewissen Nachbarn aus meiner Post gemopst

und mit Kennerblick als schwuler Porno entlarvt:
                  latter days film schwul - Kopie

 

Latter Days

Komödie/Drama - USA 2003
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 107 Min. - Verleih: Pro-Fun


Der Film basiert auf einer einfachen Annahme: Was würde passieren wenn zwei junge Männer sich verlieben, und der eine, ein selbstbewusster,  junger, sich seiner schwulen Identität völlig sicherer Kalifornier ist, und der andere ist ein isolierter, unsicherer Mormone, der aus seiner ländlichen Heimat in die Großstadt geschickt wird um dort für seinen Glauben zu missionieren?

Der Film ist also ein typischer Coming Out Film, der jungen Menschen Mut machen will das eigene Coming Out zu bewältigen.
Weil der Film
den beiden Protagonisten Positionen im Leben zuweist, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verfällt er jedoch insgesamt in etwas plakative Handlungsmuster.
So wird die Botschaft des Films, ein Coming Out sei auch unter schwierigen Bedingungen möglich, überdeutlich, letztlich aber erfolgreich vermittelt.

 nytlogo152x23 - Kopie
schreibt:

''Latter Days'' was written and directed by C. Jay Cox, who wrote the screenplay for the 2002 Reese Witherspoon vehicle ''Sweet Home Alabama.'' Mr. Cox knows his formulas a bit too well for his own good, and the reliance of ''Latter Days'' on coincidence and contrivance, particularly in its forced final third, gets in the way of his low-key, naturalistic direction. He draws a particularly subtle, convincing performance from Mr. Sandvoss, who, in his film debut, gives Aaron a dignity, sweetness and humor that do a great deal to redeem the clichés built into his character.




weitere links zur Filmkritik:
Wikipedia engl.
Wikipedia deutsch

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