Sonntag, 19. Dezember 2010

ein historischer Tag






 






"frontpage news" sagt man in Amerika war das, und wir alle waren dabei! LGBT Geschichte wurde gemacht, und wir sind Zeuge gewesen, an dem Tag, als Amerika entschied, dass schwule Soldaten ihre sexuelle Orientierung nicht mehr verheimlichen müssen.

Nur von Herrn Verteidigungsminister Guttenberg hat man bisher nichts gehört. Wie wäre es denn mit einem kurzen Kommentar zur Situation schwuler Soldaten in der Bundeswehr? Oder gibt es keine schwulen Soldaten bei der Bundeswehr? Ich lese nichts ... höre nichts ... und reibe mir verwundert die Augen ...
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Donnerstag, 16. Dezember 2010

rugby mania


zuerst glaubt man Rugby sei ein Spiel für Machos, jedoch bei genauerem Hinsehen entdeckt man, dass sich in letzter Zeit einiges auf dem Rugby Spielfeld verändert hat. 

 
Allgemein dürfte bekannt sein, dass der walisische Nationalspieler Gareth Thomas sein Comingout hatte und noch immer erfolgreich in der Rugby Union spielt.


Gareth drehte einen Dokumentarfilm zum Thema Homosexualität im Sport, der bei YouTube zu sehen ist. Außerdem versucht er mit öffentlichen Auftritten jungen Spielern bei ihrem Comingout zu helfen.
Über Danny Care, Mitglied der englischen Nationalmannschaft,
Spitzname "Care Bear", berichtete die Daily Mail vom 6. Februar 2009 dass dieser sich in der Everyman Kampagne gegen Krebs engagiere und diese mit Nacktauftritten vor der Kamera unterstützte.

Vor Danny Care hatte dies auch schon
Ben Cohen getan, der ein Fernsehinterview im englischen Privatfernsehen nahezu nackt zu diesem Thema gab.

Auch der Auftritt der englischen Rugbynationalmannschaft in Südafrika als Unterwäschemodels bei einer Modeschau mit karitativem Zweck war nicht zu unterschätzen.



Bei einer ähnlichen Veranstaltung in London mit anschließender Auktion konnte man die Jungs für ein gemeinsames Treffen ersteigern.
Wenn man das Publikum einer Modenschau kennt, so hat diese Auktion sicherlich zu einigen spannenden Begegnungen geführt.



Sowohl Ben Cohen als auch andere Rugby Spieler äußerten sich gelassen in längeren Interviews zum Thema Homophobie auf dem Rugbyfeld und versicherten, dass sie persönlich in ihrer unmittelbaren Umgebung niemals Homophobie  beobachtet hätten und dass einem Comingout eines jüngeren Spielers nichts im Wege stünde.

Man hört es mit Erstaunen, und vielleicht hat das Warten auf den ersten jungen schwulen Rugbyspieler auch sein gutes, man kann die Sportler betrachten, die es bei wikipedia in den Rang eines gay-friendly-Icons gebracht haben.

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Sonntag, 5. Dezember 2010

Nachtrag: Weiler Rems - Demonstration gegen rechts

 Kein Platz für Faschisten





























Widerstand ist machbar, Herr Nachbar!
 
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