Dienstag, 4. November 2014

Warum ist es in meiner Küche so heiß?


Ich gebe zu ich koche gerne. Nichts geht über ein gutes Truthahnrezept.

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Süße Möhrchen sind auch okay, aber warum ist es in meiner Küche immer nur so heiß?

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Donnerstag, 23. Oktober 2014

das homophobe Manifest von Dekan Volker Teich, Schorndorf

 

Volker Teich

Dekan Teich ist ein Wiederholungstäter wenn es um Hetze gegen Schwule geht, selten zuvor hat ein führendes Mitglied der evangelischen Kirche in Württemberg so deutlich gegen Schwule gehetzt wie Volker Teich in einer Erklärung aus dem Jahr 2000,  die sowohl von ihm als auch von seinem Vorgänger im Amt, Dekan Scheffbuch, unterschrieben wurde.

Hier die Argumentationsschritte:

1:  Man bezeichnet Homosexualität als “Lebensstil”, selbstverständlich als negativen Lebensstil.

2:  Dann verwendet man Gutachten, die von Leuten geschrieben werden, die  wie man selbst Verbindungen zu rechtskonservativen Kreisen unterhalten.

3: Man versucht zu beweisen, dass Homosexualität zu erhöhten gesundheitlichen Risiken führt.

4:  Und damit versucht man Menschen zu überreden sich einer “Veränderung” durch psychotherapeutische Begleitung zu unterziehen, was nichts anderes heißt als “Umpolung” oder Gehirnwäsche. In diesem Zusammenhang wird dann die Skandalorganisation “Wüstenstrom” genannt. 
Jeder weiß wie schädlich  “Umpolungstherapien” sind, dass sie Menschen in den Selbstmord treiben können.

5:  Am Ende redet man über die natürliche Ordnung der Welt und dass Mann und Frau zusammengehören, schließlich wird das Ganze noch mit einigen abgedroschenen Bibelzitaten garniert.

Unter diesem Unsinn steht dann die Unterschrift von Volker Teich und kein Kirchengemeinderat protestiert dagegen. Wer nun glaubt, dass Dekan Teich etwas dazugelernt hat in den 14 Jahren seit Veröffentlichung seines Schwulenhasser Manifests, der täuscht sich.

Als die EKD ihr Familienpapier 2013 vorlegte mit der Forderung auch homosexuelle Partnerschaften positiv zu bewerten, da war Dekan Teichs Kommentar:
“Man solle dieses Papier einstampfen.”


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Freitag, 10. Oktober 2014

six degrees of separation


Als Madonna “she’s not me” sang, wusste jeder, dass Gwyneth Paltrow gemeint war, die soeben Coldplay Sänger Chris Martin geheiratet hatte, von dem Gwyneth inzwischen glücklich geschieden ist und der in einem Interview verkündet hatte, erst durch seine Heirat mit Gwyneth habe er endgültig erkannt, dass er heterosexuell sei, ansonsten hätten ihn die wuscheligen Haare von One Direction Sänger Harry Styles sexuell so angezogen, dass er einer Affäre durchaus nicht abgeneigt gewesen wäre,

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was sich aber inzwischen durch seine Ehe mit Gwyneth erledigt hatte,  so dass sich One Direction Sänger Harry Styles nun öfters mit dem Gerücht konfrontiert sieht, er sei schwul und habe mit einem Bandmitglied schon öfters … herumgeknutscht, was sonst?

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Da fügt es sich ganz gut, dass BBC Music ein Video mit Elton John, Chris Martin und One Direction drehte, inklusive rosa Wölkchen, Schmetterlingen und allem anderen auch.

 

Wer auch six degrees of separation spielen will und nicht weiß wie, hier die Erklärung auf Wikipedia.

Enjoy.

 


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