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Es werden Posts vom August, 2010 angezeigt.

von gewissen Nachbarn aus meiner Post gemopst Teil 3

hier verbrachte ich so manchen glückseligen Abend, zum Beispiel mit Herrn Platonow, oder genauer gesagt mit Felix Goeser, dem jungen attraktiven Schauspieler des Jahres 2006.
Auch denke ich mit Bewunderung an die fantastische Corinna Harfouch zurück, die ich ein paar Meter weiter im Kammertheater gesehen habe.
Und dann war da noch Christian Brey, der in Rene Polleschs “Liebe ist kälter als das Kapital” jeden noch so langen Gedanken seinen Zuschauern im Staatstheater Stuttgart in der Spätvorstellung kurz nach 23 Uhr nahe brachte.


Und wenn ich mich an diese magischen Theater Momente erinnere,  nehme ich gerne meine alten “theater heute” Hefte zur Hand und beginne darin zu blättern.












Was ich noch bemerken wollte:

Nur STRUNZDUMME SCHWABENSPIESSER verwechseln THEATER HEUTE  mit Porno Heftchen. Es besteht also kein Grund diese feinste Theaterzeitschrift weiterhin aus meiner Post zu mopsen.

mein Traummann in der Print Werbung

sieht so der (schwule) Mann von heute aus?

ODER vielleicht so?
Ist es nur eine Frage der Zielgruppe? Oder ist es von der Produktgruppe abhängig, für die geworben wird? Beispiel Parfüm: er benötigt nur eines - Verführungskraft. oder stehen Bilder für Konzepte und Ideen ? Eine Anzeige ist eine Kontaktanzeige und umgekehrt:


Morgen suche ich  nach weiteren Werbemännern. Bis dahin leben sie in meinen Träumen weiter, chrz chrrzzz chrrzzzzz.

von gewissen Nachbarn aus meiner Post gemopst Teil 2

und als “verwerfliches schwules Machwerk” entlarvt.

Chanson der Liebe   (F, 2008)  Orig.: “Chansons d’amour”

Regie: Christophe Honore    FSK ab 6 Jahre Pro-Fun-Media




Keine typische Konstellation: ein Junge liebt ein Mädchen und beide lieben noch ein zweites Mädchen, und nun passiert das Außergewöhnliche, das Entsetzliche, das erste Mädchen stirbt plötzlich, unerwartet, noch bevor das gemeinsame Leben  richtig begonnen hat.
Doch das Unerwartete verschwindet nicht, der Junge setzt die  Beziehung zum zweiten Mädchen nicht fort. Das Leben wird durch den Tod auf den Kopf gestellt. Plötzlich verliebt sich der Junge in einen anderen Jungen und es ist als begänne ein zweiter Film. Die Liebe wandelt ihr Äußeres und bleibt doch gleich.
Dazu geben vierzehn französische Chansons, von den Darstellern selbst gesungen, Einblicke in das Fühlen und Denken der Protagonisten. 
Insgesamt ein sehr französischer Film, mit Esprit und auf moderne Weise romantisch.



Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt d…

von gewissen Nachbarn aus meiner Post gemopst

und mit Kennerblick als schwuler Porno entlarvt:

Latter DaysKomödie/Drama - USA 2003
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 107 Min. - Verleih: Pro-Fun


Der Film basiert auf einer einfachen Annahme: Was würde passieren wenn zwei junge Männer sich verlieben, und der eine, ein selbstbewusster,  junger, sich seiner schwulen Identität völlig sicherer Kalifornier ist, und der andere ist ein isolierter, unsicherer Mormone, der aus seiner ländlichen Heimat in die Großstadt geschickt wird um dort für seinen Glauben zu missionieren?

Der Film ist also ein typischer Coming Out Film, der jungen Menschen Mut machen will das eigene Coming Out zu bewältigen.
Weil der Film den beiden Protagonisten Positionen im Leben zuweist, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verfällt er jedoch insgesamt in etwas plakative Handlungsmuster.
So wird die Botschaft des Films, ein Coming Out sei auch unter schwierigen Bedingungen möglich, überdeutlich, letztlich aber erfolgreich vermittelt.


schreibt:

''Latter Days'…

schwule Filmhochschule Teil 2

die ARD zeigte am Sonntag den Film Münchhausen 1942/43 mit Hans Albers in der Titelrolle. da gewisse Nachbarn diesen Film schenkelklopfend anschauten, tröstete ich mich bei youtube mit dem einzigen deutschen Filmstar, der NICHT  bei Herrn Goebbels vortanzte
(und keine deutschen Filme zwischen 1933 und 45 drehte)

CSD Stuttgart 2010: so sexy KANN POLITISCH sein

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schwule Fußballer sind gerade in aller Munde, auch im ZEIT Magazin vom 27.09.2010 S.20

schön wär’s

Stuttgart vermißt das Grußwort zum CSD von Herrn Ministerpräsident Mappus

und das hätte ich fast vergessen, aber jetzt da ich es wieder lese …